Storytelling lernen: Wie du mit Emotionen überzeugst

von | Apr. 3, 2025

Storytelling lernen als CEO

Zahlen, Daten, Fakten – natürlich sind sie wichtig. Aber sie allein verkaufen nicht. Was wirklich im Kopf (und Herzen!) deiner Kundinnen und Kunden bleibt, sind Geschichten. Genau hier setzt Storytelling an: eine der kraftvollsten Methoden, um Menschen für dein Angebot zu gewinnen und nachhaltig zu binden. Erfahre, warum Fakten und perfekte Argumente allein nicht überzeugen – aber gute Geschichten schon, wie du Storytelling gezielt im Business einsetzt und was eine starke Story ausmacht (Spoiler: Du bist nicht der Held!). Außerdem: Welche Methoden von Storytelling es gibt und wie du lernst, deine eigene Business-Story zu erzählen.

1. Zusammenfassung: Dieser Artikel auf einen Blick

  • Storytelling ist mehr als ein Marketingtrend – es ist ein strategisches Kommunikations- und Führungsinstrument.
  • Menschen erinnern sich an Geschichten, nicht an Fakten – genau das macht Storytelling so wirkungsvoll.
  • Erfolgreiches Storytelling stellt deine Kund*innen in den Mittelpunkt und zeigt, wie sich ihr Leben oder Business durch dich bzw. dein Produkt verändert.
  • Bevor du in den Erzählmodus gehst, brauchst du Strategie: Zielgruppe, Positionierung, Botschaft. Erst dann wählst du die passende Story – und die passende Erzählform.
  • Es gibt verschiedene Methoden und Erzählformen – AIDA ist nur eine davon.
  • Storytelling lässt sich lernen: mit Struktur, Empathie und der richtigen Perspektive.

2. Storytelling Definition – was ist das eigentlich?

Storytelling bedeutet nichts anderes als: Informationen in eine Geschichte zu verpacken. Anstatt trockene Fakten, Wissen oder reine Beschreibungen zu liefern, erzählst du deinem Publikum eine Handlung mit Emotion, Spannung und Entwicklung. Es geht um Menschen, Konflikte und Lösungen – nicht um Bullet Points.

Dabei folgt gutes Storytelling oft einer einfachen Struktur

  • Ein Ausgangspunkt (z. B. ein Problem oder eine Herausforderung),
  • ein Wandel (z. B. durch eine Erkenntnis oder Unterstützung)
  • und ein neues Ergebnis (z. B. die Transformation nach der Zusammenarbeit mit dir).

Im Business bedeutet das: Du nutzt Geschichten, um dein Angebot greifbar zu machen. Du lässt andere – potenzielle Kund*innen, dein Team oder Stakeholder – erleben, was durch dich möglich wird. Und genau dadurch bleibst du im Kopf und im Herzen.

Storytelling ist also die Kunst, Inhalte in eine spannende, emotional berührende Geschichte zu verpacken. Anstatt zu erklären, was du tust, zeigst du für wen du es tust – und was sich dadurch verändert.

Beispiele fürs Storytelling

Statt zu sagen: „Wir bieten individuelle IT-Lösungen für den Mittelstand.“ Erzählst du: „Als wir mit dem Team von Müller & Partner gestartet sind, stand ihr Vertrieb wegen veralteter Systeme regelmäßig still. Heute laufen ihre Prozesse automatisiert – und sie gewinnen mehr Aufträge als je zuvor.“ So wird aus einer Dienstleistung eine Transformation, die verkauft.

3. Storytelling braucht Strategie – sonst bleibt es nett, aber wirkungslos

Professionelles Storytelling beginnt nicht mit dem Erzählen, sondern mit der Entscheidung, was erzählt werden soll – und warum. Erst wenn Zielgruppe, Ziel und Botschaft klar sind, wird die Story zum wirksamen Kommunikationsinstrument und strategischen Werkzeug. Es braucht also ein stabiles Fundament – abgestimmt auf Zielgruppe, Kontext und Botschaft.

Drei strategische Fragen, die vor jeder deiner Storys stehen sollten:

  • Für wen erzähle ich diese Geschichte?
    Wer ist die Zielgruppe? Was sind ihre Bedürfnisse, Fragen, Erwartungen? Was treibt sie an, was hält sie nachts wach? Nur wenn du ihre Perspektive verstehst, kannst du eine Geschichte wählen, die wirklich ankommt.
  • Was soll vermittelt werden?
    Was ist deine Kernbotschaft? Was soll dein Publikum fühlen, verstehen oder tun? Eine gute Geschichte transportiert genau das und zeigt Haltung, Lösungskompetenz oder Positionierung. Diese Botschaft muss klar sein, bevor der erste Satz steht.
  • Warum diese Geschichte – und nicht eine andere?
    Es geht nicht darum, jede Erfahrung zu erzählen. Sondern diejenige zu wählen, die zur Situation, zum Ziel und zur Zielgruppe passt.

4. Warum Storytelling im Business so gut funktioniert

Menschen kaufen nicht einfach Produkte oder Dienstleistungen. Sie kaufen Lösungen, Visionen, Identität. Und vor allem: Emotionen. Storytelling spricht genau diese emotionale Ebene an. Beispielsweise verweist ein Artikel des Stanford Women’s Leadership Innovation Lab darauf, dass „Geschichten bis zu 22-mal mehr erinnert werden als Fakten allein„.

Auch wenn diese spezifische Statistik möglicherweise nicht auf einer konkreten wissenschaftlichen Studie basiert, (einige Autoren, wie Patience Davies, haben Schwierigkeiten festgestellt, die genaue Herkunft dieser Zahl zu verifizieren) ist allgemein anerkannt, dass Geschichten effektiver im Gedächtnis bleiben als isolierte Fakten. Studien, wie die von John Millen, zeigen, dass Geschichten mehrere Bereiche des Gehirns aktivieren und dadurch die Merkfähigkeit erhöhen.

Die übergeordnete Erkenntnis bleibt also: Geschichten sind ein mächtiges Werkzeug, um Informationen einprägsamer und überzeugender zu vermitteln. Wenn du es schaffst, deine Marke, dein Produkt oder deine Dienstleistung in eine Geschichte zu verpacken, wird daraus mehr als nur ein Angebot. Es wird ein Erlebnis.

Warum Storytelling wichtig ist

Heute sind wir ständig Informationen, Angeboten und Reizen ausgesetzt. Da reicht es nicht mehr, „gut“ zu sein. Du musst merk-würdig sein – im besten Sinne. Storytelling hilft dir dabei, deine Botschaft so zu verpacken, dass sie auffällt, hängen bleibt und berührt.

Besonders für Unternehmer*innen mit wachsenden Teams ist Storytelling ein strategisches Führungsinstrument. Es schafft Klarheit nach innen (wofür stehen wir?) und Strahlkraft nach außen (wofür werden wir gewählt?). Du führst nicht nur durch Ziele, sondern durch Bedeutung. Das zieht die richtigen Menschen an – intern wie extern.

Welche Arten von Storytelling gibt es?

Du kannst verschiedene Erzählformen nutzen:

  • Marken-Story: Wofür steht dein Unternehmen? Wie ist es entstanden?
  • Kunden-Story: Was hat sich für deine Kund*innen verändert?
  • Founder-Story: Was treibt dich an? Warum tust du, was du tust?
  • Produkt-Story: Wie ist dein Angebot entstanden – und warum hilft es wirklich?
  • Team-Story: Wer steckt hinter dem Erfolg? Was verbindet euch intern?

Je nach Medium und Zielgruppe kannst du mit verschiedenen Story-Arten spielen – Hauptsache, es bleibt echt.

5. Was eine gute Business-Story ausmacht

Gutes Storytelling braucht keine dramatische Heldenreise. Aber es braucht Klarheit, Emotion und Struktur. Drei Fragen helfen dir dabei:

  1. Wer ist der Held? (Spoiler: meistens nicht du; außer bei der Founder-Story) Deine Kundin oder dein Kunde steht im Mittelpunkt. Zeig, dass du ihre Welt verstehst.
  2. Welches Problem gibt es? Was ist der Schmerzpunkt, den du lösen kannst? Sei konkret.
  3. Was ist die Veränderung? Male ein Bild davon, wie sich das Leben oder das Business deiner Kundin nach der Zusammenarbeit mit dir verbessert.

Diese Dramaturgie sorgt dafür, dass dein Gegenüber sich gesehen fühlt und Vertrauen fasst.

Storytelling Aufbau: So funktioniert’s

Du weißt jetzt: Eine gute Story braucht Struktur. Diese vier Elemente helfen dir:

  1. Held – Dein Kunde oder dein Team (oder du bei einer Founder-Story, aber mit Fokus auf Sinn, Werten und dem Mehrwert für andere)
  2. Herausforderung – Ein konkretes Problem oder Wunsch
  3. Lösung – Deine Rolle als Unterstützer oder Möglichmacher
  4. Ergebnis – Die positive Veränderung nach der Zusammenarbeit

Optional kannst du mit Konflikten, Zweifeln oder einem persönlichen Aha-Moment zusätzlich Spannung aufbauen.

Welche Storytelling-Methoden gibt es?

Es gibt viele Wege, Storytelling im Business einzusetzen. Die bekanntesten und wirkungsvollsten Methoden sind:

AIDA Modell

Der Klassiker aus dem Marketing hilft, deine Story nicht nur spannend zu erzählen, sondern sorgt dafür, dass sie zur Entscheidung, Kontaktaufnahme oder Zusammenarbeit führt. Vor allem für E-Mails, Posts, Verkaufsgespräche und Landeseiten eignet sich diese Methode hervorragend.

AIDA steht für:

  1. Attention – Aufmerksamkeit gewinnen durch einen eingängigen ersten Satz oder Einstieg.
  2. Interest – Interesse wecken, indem man einen Teil des oberen Satzes auflöst und wissen will, wie es weitergeht. Ggf. könnte hier auch eine direkte Frage gestellt werden.
  3. Desire – Verlangen auslösen, indem dahinter steckende Bedürfnisse und Wünsche angesprochen werden.
  4. Action – zur Handlung führen mit einem klaren Call to Action, der dem „Desire“ begegnet.

Dieses Video zeigt eine abgewandelte Form recht eindrucksvoll:

Epiphany-Formel

Diese Storytelling-Methode wirkt intensiv, ist persönlich und ist vor allem für Founder-Storys, Vorträge, LinkedIN Posts oder Experten-Positionierungen geeignet. Sie nutzt den Aha-Moment und hat folgenden Aufbau:

  1. Ich glaubte früher … (deine alte Sichtweise als Ausgangspunkt)
  2. Dann passierte … (der Konflikt bzw. Wendepunkt)
  3. Ich erkannte … (deine Erkenntnis bzw. der Aha-Moment; Ephiphany)
  4. Deshalb tue ich heute … (Was du heute daraus machst; dein Angebot/dein Warum)

Weitere Methoden:

  • Heldenreise: Dein Kunde ist der Held, du bist der Guide.
  • Golden Circle (nach Simon Sinek): Starte mit dem „Warum“ – nicht dem „Was“; geeignet für bestimmte Texte und Marketingmaterialien.
  • StoryBrand (nach Donald Miller): Klare Struktur mit Held, Problem, Lösung, Transformation.
  • 3-Akt-Modell: Einführung – Konflikt – Auflösung. Kurz und klassisch.

Je nach Ziel und Kontext passt mal die eine, mal die andere Methode besser. Wichtig ist: bleib authentisch.

Das Harun-al-Raschid-Prinzip: Geschichten erzählen mit Empathie

Ein besonders wirkungsvoller Ansatz im Business-Storytelling ist das sogenannte Harun-al-Raschid-Prinzip. Der sagenumwobene Kalif aus Tausendundeine Nacht war bekannt dafür, sich verkleidet unter das Volk zu mischen, um zu erfahren, wie es den Menschen wirklich geht. Übertragen auf dein Unternehmen bedeutet das:

  • Du versetzt dich radikal in die Perspektive deiner Kund*innen.
  • Du zeigst, dass du ihre Welt verstehst – bevor du deine Leistung anbietest.
  • Du trittst nicht als Held auf, sondern als empathischer Begleiter der Transformation.

Diese Haltung schafft echte Verbindung. Denn Menschen kaufen nicht bei der lautesten Marke, sondern bei der, die sie wirklich versteht.

So kannst du das konkret im Business einsetzen

  • In Verkaufsgesprächen: Ersetze PowerPoint-Schlachten durch eine inspirierende Kundengeschichte.
  • Auf deiner Website: Erzähl nicht nur, was du tust, sondern warum du es tust. Und für wen.
  • In deinem Team: Teile die Erfolgsgeschichten eurer Kund*innen. Das motiviert und verbindet.
  • In Social Media: Gib Einblicke hinter die Kulissen, zeige Transformationen, erzähle von Learnings.

Beispiele: Wie ein IT-Unternehmer Storytelling im Vertrieb einsetzt

Held:

Ein langjähriger Kunde – ein mittelständisches Maschinenbauunternehmen mit 80 Mitarbeitenden – hatte immer wieder IT-Ausfälle. Das führte zu Produktionsstopps und Frust bei den Mitarbeitenden. Die interne IT war überlastet, aber externe Dienstleister hatten bisher nicht überzeugt.

Herausforderung:

Im Erstgespräch sagte der Geschäftsführer: „Wir brauchen nicht einfach nur Technik. Wir brauchen jemanden, der unser Geschäft versteht – und dafür sorgt, dass es läuft.“

Lösung:

Statt nur über Serverlösungen, Monitoring und Backup-Systeme zu sprechen, erzählte der IT-Unternehmer im Verkaufsgespräch die Geschichte eines anderen Kunden aus derselben Branche, der mit ähnlichen Problemen kämpfte – und durch eine ganzheitliche IT-Strategie wieder produktiv arbeiten konnte.
Die Story war konkret, nachvollziehbar – und emotional: „Heute rufen die Leute bei uns nicht mehr wegen IT-Problemen an – sondern um sich zu bedanken, dass alles läuft.“

Ergebnis:

Der Geschäftsführer des Maschinenbauunternehmens entschied sich für die Zusammenarbeit – weil er sich in der Geschichte wiedererkannte. Das Vertrauen war da, noch bevor ein Angebot auf dem Tisch lag.

Ein gutes Einsteiger-Video zum Thema:

6. Storytelling lernen – geht das überhaupt?

Ja! Storytelling ist kein Talent, sondern eine Fähigkeit, die du trainieren kannst. Wie jede gute Kommunikation basiert es auf Empathie, Klarheit und Struktur. Und: auf Übung.

Starte klein. Eine Social-Media-Story, ein Elevator-Pitch, ein neuer Website-Text.
Sammle Feedback. Was kommt an? Was berührt dein Publikum?
Nutze Sparringspartner – zum Beispiel in einem Workshop oder Coaching.

Denn gute Geschichten erzählen kann im Grunde jede*r – wenn man weiß, wie. Kostenlose KI-Tools können dir dabei helfen!

Drei Tipps für sofort besseres Storytelling

  1. Sprich in Bildern. Nutze Metaphern, um deinem Publikum komplexe Inhalte greifbar zu machen.
  2. Werde persönlich. Menschen folgen Menschen, nicht Marken.
  3. Teste deine Geschichten. Was bleibt hängen? Wo kommen Emotionen auf? Beobachte genau.

7. Wann macht Storytelling Sinn – und wann nicht?

Als CEO eines wachsenden Unternehmens jonglierst du täglich zwischen Strategie, Teamführung, Kundenbindung und Sichtbarkeit. Da stellt sich zurecht die Frage: Lohnt sich Storytelling – oder ist das nur ein nettes Extra? Eins vorweg: Storytelling ist kein Allheilmittel. Es bringt dich nicht weiter, wenn grundlegende Themen in deinem Business noch ungeklärt sind. Deshalb lohnt sich ein klarer Blick auf den Fokus.

Storytelling macht Sinn, wenn …

  • … du deine Positionierung schärfen und klarer kommunizieren willst, was euch als Team oder Marke ausmacht.
  • … du Wunschkund*innen anziehen willst, die nicht nur kaufen, sondern langfristig bleiben.
  • … du dein Team hinter einer gemeinsamen Vision vereinen willst – durch emotionale, nachvollziehbare Storys.
  • … ihr als Unternehmen sichtbarer und merk-würdiger werden wollt – ohne dabei beliebig zu wirken.
  • … du Führung nicht nur über Zahlen, sondern auch über Bedeutung und Sinn gestalten willst.

Storytelling ist (noch) nicht dran, wenn …

Dann solltest du unbedingt erstmal an deiner Basis arbeiten.

Fazit: Deine Geschichte kann dein Wettbewerbsvorteil sein

Storytelling ist kein schöner „Überzug“ fürs Marketing, kein netter Zusatz, sondern ein strategisches Werkzeug und wirksames Führungsinstrument, wenn du es bewusst und vor allem strategisch einsetzt. Es wirkt dann am besten, wenn die Basis stimmt, du jetzt kommunikativ wachsen willst und die Methoden gezielt einsetzt: zur Positionierung, Kundenkommunikation oder Führung.

Dann ist – gerade als Unternehmer*in mit einem wachsenden Team – Storytelling ein Hebel, den du nicht unterschätzen solltest. Es hilft dir, Kunden zu gewinnen, dein Team zu inspirieren und deine Positionierung zu schärfen. Denn am Ende des Tages gilt: Facts tell. Stories sell.

Bist du bereit für Storytelling?

Beantworte die Fragen mit Ja oder Noch nicht:

  • Ist klar, wer eure Wunschkund*innen sind – und was sie wirklich brauchen?
  • Wisst ihr, was euch als Team oder Marke unterscheidet?
  • Habt ihr bereits Kundenergebnisse, auf die ihr stolz seid – und die sich gut erzählen lassen?
  • Wollt ihr sichtbarer werden, ohne euch verbiegen zu müssen?
  • Möchtest du dein Team oder deine Marke emotional stärken – für Kundenbindung, Recruiting oder Positionierung?

Wenn du mindestens 3x „Ja“ sagst, kann Storytelling euer Wachstum strategisch unterstützen – nach innen und außen. Ansonsten lass uns gern dein Basis anschauen!

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Doreen Hegemann

Hi, ich bin Doreen, Erfolgsmentorin und Business Coach für UnternehmerInnen, InhaberInnen und C-Level.

Mein Leben hat mir gezeigt, dass echte Wendepunkte oft unerwartet kommen und uns dazu zwingen, innezuhalten und das Wesentliche zu hinterfragen.

Ein schwerer Unfall führte mich auf eine Reise der Selbstentdeckung und zu einer neuen Vision für mein Business und mein Leben. Meine eigene Transformation hat mir gezeigt, dass es möglich ist, unternehmerischen Erfolg zu haben UND ein erfülltes Leben zu führen – ohne Opfer oder Kompromisse.

Als Unternehmerin, Strategin und Führungskraft in DAX 30 Konzernen wie E.ON und Deutsche Telekom, mit über 25 Jahren Erfahrung, kenne ich die Herausforderungen, denen sich Führungskräfte täglich stellen müssen. Ich habe selbst erlebt, wie man in einem endlosen Kreislauf von Kompromissen gefangen sein kann.

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