Purpose im Unternehmen finden – Definition & Beispiele

von 07.09.2021

Wenn dich oder deinen Mitarbeiter:innen die Motivation verlässt, liegt es häufig daran, dass nicht klar ist, warum wir tun, was wir eben tun (sollen). Im Fachjargon heißt das: Es fehlt uns Purpose und damit ein tiefer Sinn und Zweck hinter Vision und oft zahlengetriebenen Zielen. Wie du deinen Sinn findest – und ihn auf dein Unternehmen überträgst. Inklusive Definition und Beispielen.

1. Das Wichtigste auf einen Blick

Purpose im Unternehmen finden: Dein Warum ist dein Kompass im Leben
Purpose im Unternehmen ist der emotionale Kompass, der alle leitet. Foto: Unsplash
  • Purpose Definition auf Deutsch: Warum, Unternehmenszweck oder Daseinsberechtigung.
  • Fehlt Purpose im Unternehmen, fehlt der Sinn für das, was wir tun – hinter all den (monetären) Zielen.
  • Das kann langfristig demotivieren und zu Frustration führen
  • Bei dir und deinen Mitarbeitern. 
  • Dein Purpose und damit deinen größten Treiber zu finden, setzt enorme Kräfte in Gang
  • Erst dann wird es dir leicht fallen, Entscheidungen zu treffen
  • Und erst dann wird dein Unternehmen nachhaltig erfolgreich sein – und die Mitarbeiter:innen zufrieden.
  • Beispiele aus dem Coaching und der Unternehmerwelt machen es vor. 

2. Definition, Bedeutung und Übersetzung: Was ist Purpose (im Unternehmen)?

Um eins vorweg zu nehmen: Purpose ist der Dreh- und Angelpunkt zu allem. Zu deiner Motivation, der deiner Mitarbeiter – und letztlich auch zum Erfolg. Denn ohne Motivation läuft bekanntlich nicht viel.

Trotzdem gibt es unterschiedliche Übersetzungen für den Begriff Purpose im Unternehmenskontext – und genau da fängt das Dilemma schon an. Denn: Verschiedene Übersetzungen bedeuten auch verschiedene Ansätze und Ansprüche, wie man damit arbeitet. 

Definition und Übersetzung Purpose im Unternehmen

Zweck, Absicht, Ziel, Bestimmung: Schaut man im Online Wörterbuch leo.org nach, erscheinen für das englische Wort eine Vielzahl an Definitionen. In Fachkreisen hat sich auch Why (englisch), Warum und Sinn etabliert.

Für mich ist die passendste Übersetzung auf Deutsch: Daseinsberechtigung. Das wirkt endgültig, unumgänglich, indiskutabel. Und genau das ist Purpose für jede Geschäftsführung und Führungskraft, die langfristig mit Herz bei der Sache sein will – und alle anderen mitreißen möchte. 

Warum ist Purpose so wichtig?

Wenn du deinen Treiber, deinen Daseinszweck, nicht kennst und lebst, fehlt dir der Sinn für das, was du tust.

Kurzfristig ist das vielleicht kein Problem, besonders nicht, wenn dich die Anfangseuphorie treibt. Doch irgendwann kommt der Punkt, an dem die Puste ausbleibt, an dem Entscheidungen getroffen werden müssen, für bestimmte Schritte – oder dagegen.

Wenn du jetzt nicht weißt, warum du all das machst, wirst du dich damit schwer tun.

Oder andersherum ausgedrückt: Purpose gibt die Marschrichtung vor – und macht es leicht, ihr zu folgen!

Auf Unternehmensebene bezogen schließt das auch die Mitarbeiter ein: Wissen die Menschen, die für und mit dir arbeiten nicht, warum sie ein bestimmtes Ziel erreichen sollen, wird sich auf Kurz oder Lang Frustration einstellen.

Führen mit Purpose - Warum genau das für alle wichtig ist

I am not a commerce machine. My soul is here to … (DEIN Purpose). Foto: Unsplash

Arbeiten im Zombie-Modus

Das bestätigt auch eine Studie des Beratungsunternehmens Gallup unter 1.000 Arbeitnehmern ab 18 Jahren: Eine hohe Distanz zum Unternehmen, und eine Bewertung rein nach Zahlen, provoziert Dienst nach Vorschrift – und im schlimmsten Falle Burnout. Zwei Drittel der Befragten würden in diesem Zombie-Modus arbeiten. 15 Prozent der Mitarbeiter:innen hätte innerlich sogar gekündigt.

Das Erschreckende: Zu diesen Ergebnissen kommen die Psychologen von Gallup seit Jahren, selbst wenn sich die Tendenz 2021 etwas verbessert hat. Zufriedenheit sieht anders aus!

Emotionale Bindung herstellen heißt die Zauberformel. Und das gelingt – neben wertschätzender Führung – auch über einen klaren Sinn und Zweck im Unternehmen, mit dem sich alle identifizieren können.

Emotionale Bindung und Purpose erhöht Mitarbeiterzufriedenheit

Emotionale Bindung und Purpose erhöht Mitarbeiterzufriedenheit. Quelle: https://www.machtfit.de/bgm-studien/gallup-report/ 

Die Schlüsselfrage

Wieso wollen wir das erreichen? Warum soll ich das tun?

Diese Fragen kamen mir in den Kopf, als ich noch im Konzern arbeitete und nach reinen Zahlen und Fakten bewertet wurde. Sie kamen vielen, die ich coache – und vielleicht kamen sie dir auch schon.

Und am Ende lähmen sie uns, wenn es darauf keine klare und (für uns) befriedigende Antwort gibt.

Lass uns also deinem Purpose auf die Spur kommen, damit dir genau das nicht passiert. 

3. Was ist mein Purpose? Dein Why im Unternehmen finden – inkl. Beispielen

Um herauszufinden, welcher Daseinszweck hinter deinem (unternehmerischen) Tun steckt, wende ich die Sinek-Methode nach dem amerikanischen Unternehmensberater Simon Sinek an, und habe diese auf meinen Coaching-Ansatz zugeschnitten. 

Im Coaching arbeite ich auf zwei verschiedenen Purpose-Ebenen:

  • persönliche Ebene 
  • unternehmerische Ebene

Bist du Einzelunternehmer:in sind diese identisch. Sobald dein Unternehmen jedoch größer wird, solltest du die beiden Seiten differenziert betrachten.

Die Methode bleibt dieselbe, der Hebel ist allerdings ein ganz anderer: Es geht nicht mehr ausschließlich um dich selbst und deine Absicht, sondern darum, auch deine Mitarbeiter:innen mitzureißen.

In diesem Beitrag widmen wir uns zunächst deiner persönlichen Purpose-Ebene:

Schritt 1: Erkunde deine persönliche Geschichte

Jeder von uns hat nur ein einziges WARUM. Dabei geht es nicht darum, wer du sein möchtest; das WARUM drückt aus, wer du tatsächlich bist, wenn du dein bestes Selbst bist. Was ist dein Kern? Was macht dich aus?

Um dem auf den Grund zu gehen, frage dich:

  • Welche Erfahrungen, hast du im Laufe deines Lebens gemacht? Welche Lektionen hast du gelernt?
  • Welche Erlebnisse und Situationen waren besonders prägend für dich?

Gehe auf die Suche nach diesen positiven wie negativen Geschichten und schreibe sie auf.

Denke an besondere Erlebnisse und besondere Menschen, die deine Persönlichkeit geformt haben. Das könnten Ereignisse sein, die ganz offensichtlich wichtig waren, wie etwa der Tag, an dem du eine zündende Idee hattest. Oder aber ein Ereignis, dessen Bedeutung weniger offensichtlich ist, etwa ein prägendes Erlebnis mit einem früheren Chef. Alle Augenblicke, die Bedeutung für dich hatten und dazu beigetragen haben, dass du zu der Person wurdest, die du heute bist.

Schreibe die Geschichten in der Reihenfolge auf, in der sie dir in den Sinn kommen. Je mehr Geschichten du sammelst, desto leichter ist es Muster und Themen zu identifizieren, die zu deinem WARUM führen werden.

Bitte beachte Folgendes im Prozess:

  • Versuche nicht alle Details aufzunehmen – 2 oder 3 Zeilen pro Geschichte sind ausreichend.
  • Alle Ereignisse können relevant sein – von deiner Geburt bis heute.
  • Jede Geschichte sollte sich auf eine konkrete Zeit, einen konkreten Ort oder ein konkretes Erlebnis beziehen.

Schritt 2: Finde den gemeinsamen Nenner 

Das WARUM ist im Grunde eine Geschichte deiner Wurzeln. Wenn wir die wichtigsten Fäden deiner Vergangenheit aufnehmen – die Erfahrungen, die du gemacht hast, die Menschen, die dich beeinflusst haben, die Leben, mit denen du verbunden bist und die Höhen und Tiefen, die du durchgemacht hast – kann man Muster erkennen.

Um dein WARUM zu ergründen, müssen wir also deine wichtigsten Erinnerungen – die Momente, die die dich definieren – lokalisieren und analysieren, um das verbindende Element zu finden. Deine prägenden Geschichten hast du bereits aufgeschrieben.

Finde nun den gemeinsamen Nenner:

  • Was taucht immer wieder auf?
  • Was ist dir anscheinend sehr wichtig?

Nimm dir für diesen Schritt wirklich viel Zeit, optimalerweise einen halben Tag – so machen wir es im Coaching.

Am besten ist es auch, wenn du dir jemanden suchst, der diesen Teil mit dir zusammen bearbeitet. Jemanden, der dich beobachtet, deine Erkenntnisse mit dir bespricht und dir hilft, Gemeinsamkeiten herauszufiltern. Ganz objektiv. Denn, emotional wird es in jedem Fall.

Schritt 3:  Nail it down

Auf Basis dieser Erkenntnisse lässt sich dein größter Treiber identifizieren. Versuche die Gemeinsamkeiten in einem Satz zusammenzufassen, deinen Purpose-Satz. Das in den Klammern geschriebene ist das, was du beantworten solltest:

Ich (mache/was) __________________________, damit (warum/Wirkung/was passieren soll) _________________________________!

Zur Erklärung: 

  • Im ersten Feld steht das, was du machst. Also z. B. „Ich schreibe“, „Ich helfe Menschen“ etc.
  • Im zweiten Feld füllst du aus, warum du das tust. 

Dabei musst du dich nicht kurz fassen, du kannst verschiedene Aspekte in den jeweiligen Teilen beleuchten. Trotzdem gibt es ein paar Rahmenbedingungen nach Simon Sinek, die du einfließen lassen solltest.

Formuliere:

  • einfach und klar
  • umsetzbar
  • mit Fokus auf deinen Einfluss auf andere
  • mit positiver Sprache, die dich direkt anspricht

Unternehmer Purpose: Beispiele aus dem Coaching

Mein persönlicher Satz: „Ich unterstütze Menschen ihre innere Stärke zu erkennen und ihr volles Potential zu entfalten, damit sie mutig ihren Weg gehen können für einen positiven Impact für unsere Welt.“

Weitere Beispiel-Sätze, die ich mit meinen Kundinnen und Kunden im Workshop entwickelt habe:

„Ich unterstütze meine Mitmenschen ein anderes Bewusstsein zu schaffen, welches zu Umdenkprozessen und dadurch zu kleinen, aber sinnvollen Veränderungen für unsere Welt führt.“

„Ich stifte meine Mitmenschen an, neue Dinge zu tun und durchzuhalten, damit sie einen wertvollen Beitrag leisten und dabei happy sind.“

„Ich zeige, dass es möglich ist Träume zu verwirklichen wieder aller Umstände, damit etwas Bedeutendes für mich und andere entstehen kann.“

Nachdem du deinen Purpose-Satz gefunden hast, wird´s erst so richtig interessant

Denn durch diesen Satz hast du die wichtigsten Kriterien für jede deiner zukünftigen unternehmerischen Entscheidungen definiert.

Egal ob es darum geht, neue Positionen zu besetzen, Vertriebskanäle auszuloten oder aber Nein zu einem anstehenden Schritt zu sagen – frage dich immer: ZAHLT ES AUF MEINE DASEINSBERECHTIGUNG EIN? Wenn die Antwort „Nein“ lautet, dann ist es nicht das Richtige!

Dadurch, dass du dein WHY, deinen Zweck, entschlüsselt hast, wird es dir sehr viel leichter fallen, intuitiv zu handeln – und dahinter zu stehen! Das wirkt sich nicht nur auf deine Belegschaft aus, sondern auch auf deinen Kundenkreis, und somit auf deinen Erfolg – eine regelrechte Transformation!

“People don’t buy what you do. They buy why you do it.”

Simon Sinek

4. Praxistipp: Mehr daily Purpose bei der Arbeit – für Mitarbeiter, Unternehmen und Führungskräfte

Leider können wir uns noch so intensiv mit der Daseinsberechtigung unseres Unternehmens auseinandergesetzt haben. Sobald wir den Bezug dazu verlieren, wird´s wieder komplizierter und läuft schleppender. 

„Ich bin nicht mehr glücklich, etwas hindert mich, aber ich weiß nicht was. Dabei habe ich doch mein Warum gefunden, dabei lief doch alles so gut“, wenn Menschen zu mir kommen und diese oder ähnliche Sätze sagen, haben sie häufig die Verbindung zu ihrer Daseinsberechtigung verloren. 

Ohne Verbindung, kein Purpose. So einfach ist das. 

Die Lösung ist noch einfacher: Verbinde dich (wieder)! Mach deinen Purpose sichtbar. In meinem Coaching lassen wir die Purposes beispielsweise ins Vision Board einfließen.

Du kannst den Daseinszweck auch mit folgenden Werkzeugen in deinem Mindset verankern:

  • Screensaver am Bildschirm oder Handy
  • Karte auf dem Schreibtisch
  • Als Plakat an mehreren Orten hinterlassen, sodass du deinen Satz immer wieder siehst

Hauptsache, du schenkst deinem Purpose wieder mehr Beachtung und kommst dadurch in Kontakt. Jeden Tag. Erstmal verbinden heißt meine Devise, Reflexionsarbeit leisten, vielleicht sogar meditieren. Erst dann gehe ich ins Operative und widme mich den großen und kleinen Aufgaben des Tages. 

5. Beispiele: Tolle Marken und Unternehmen mit Purpose

Ein wunderbares Beispiel für ein erfolgreiches Unternehmen mit Purpose ist die Tomorrow Bank: weltweit das erste, klimaneutrale Konto.

Best Practice: Tomorrow Bank

Sie verbindet mobiles, smartes Banking mit konsequenter Nachhaltigkeit, setzt damit ein starkes Zeichen gegen so genannte „Bad Banks“, die in Waffen und fossile Brennstoffe investieren – und bietet Verbraucher:innen eine echte Alternative zu alt eingesessen Bankimperien.

Mehr noch: Sie übertrumpfen die meisten. Das Einrichten des Kontos geht wahnsinnig schnell (8 Minuten), das Handling der App ist kinderleicht, das Design ist modern und die gesamte Kommunikation authentisch.

Mit diesem Ansatz ist das 2018 als Social Business gegründete Startup wahnsinnig schnell gewachsen – und das liegt vor allem daran, dass sie von Beginn an eine Vision verfolgt haben („Geld als Hebel für positiven Wandel nutzen und gemeinsam die Finanz-Welt positiv verändern. Deswegen machen wir uns für Klimaschutz und wirtschaftlichen Wandel stark.“, die sich auf klare Werte und Purpose stützt.

Auf ihrer Website widmet sich das Unternehmen ausführlich ihrem wichtigsten Thema: Impact.

Schlagworte, in denen sich klar der Daseinszweck widerspiegelt:

  • „Banking for a better future“
  • „Wir machen Geld zu einem Teil der Lösung“
  • „Banking darf nicht die Welt kosten“
  • „Alles, was wir tun, machen wir mit Haltung, Herzblut und state-of-the-art Technologie. Bad Banks verpflichten sich allein dem Profit. Wir verpflichten uns der Nachhaltigkeit und sozialen Gerechtigkeit.“

Mehr über ihre Werte.

Zahlen, die den Erfolg verdeutlichen:

  • Mittlerweile nutzen über 70.000 Menschen das Girokonto.
  • Es wurden über 41 Millionen Bäume geschützt.
  • Und 31,5 Millionen Euro in nachhaltige Projekte investiert.
  • Über 80 Mitarbeiter sind bei der Tomorrow Bank beschäftigt.
  • In Rekordzeit (300 Minuten) konnten sie sich eine Crowdinvesting-Summe von 3.000.000 Euro sichern.
Purpose wird schon auf den ersten Blick auf der Tomorrow-Website deutlich. Quelle: https://www.tomorrow.one/de-DE/

6. Purpose und Nachhaltigkeit

Unternehmen sind heute die stärksten treibenden Kräfte der Welt. Dennoch nutzen die meisten ihr volles Potential nicht aus – oder setzen es nicht zum Nutzen der Gesellschaft ein.

Dabei könnten es alle. Ich behaupte: Jede*r kann einen Unterschied machen und etwas in der Welt bewirken – auch über das eigene Wohlergehen hinaus.

Mehr Gewinn durch Nachhaltigkeit – auf allen Ebenen

Der stärkste Hemmer: Viele Menschen verwechseln Nachhaltigkeit mit Ehrenamtlichkeit und haben Angst davor, auf diese Weise nicht genug Geld verdienen zu können.

Dabei schließt sich Profit und Nachhaltigkeit nicht aus, im Gegenteil, es kann konsequent umgesetzt sogar dafür sorgen, dass dein Unternehmen an Turbo-Fahrtwind gewinnt. Das verdeutlicht das Beispiel der Tomorrow Bank sehr schön.

Versteh mich nicht falsch, natürlich ist die Sicherung des eigenen Einkommens wichtig, aber da geht noch mehr.

Ich rate dir: Nutze deine Kraft und verfolge eine größere Mission – du wirst es nicht bereuen! Dieser Schritt hilft nämlich nicht nur deinem Kundenkreis und Mitarbeiter:innen, sondern am Ende auch dir selbst und deiner Familie. Denn die Menschen, die einen Beitrag für die Gesellschaft leisten, in welcher Form auch immer, sind nachweislich am glücklisten.

Unser New Business Modell verdeutlicht, welchen Einfluss Impact und Purpose für deine unternehmerische Reise haben. Credits: Jessica Frische

Der erste Schritt ist der Wichtigste: „Global Goals“ helfen dabei

Die Welt braucht heute mehr denn je Unternehmer:innen, die an den Lösungen unserer Probleme und Fragen arbeiten. Allerdings schrecken die meisten Menschen davor zurück: Sie wissen schlichtweg nicht, wie und wo sie anfangen sollen oder denken, sie müssten gleich die ganze Welt verändern. Das wirkt natürlich zu groß und bereitet Druck.

Dabei sind es schon die kleinsten Dinge, die etwas verändern. Die UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung bieten dafür beispielsweise einen simplen Rahmen.

Wie könnte dein Beitrag aussehen? Auf welches Global Goal könnte dein Unternehmen einzahlen?

Quelle: http://www.globalgoals.org/resources

7. Inspirierende Bücher und Videos zum Thema

Einer der meistgehörten TedTalks zum Thema – unbedingt ansehen:

Meine Buch-Empfehlungen:

Forum

Fragen? Anregungen? Erfahrungen? Ich freue mich sehr über einen Austausch mit dir in den Kommentaren!

Doreen Hegemann
Doreen Hegemann

Ich bin Doreen Hegemann, Wahl-Hamburgerin und war schon immer Unternehmerin. Zumindest im Herzen. Doch zunächst habe ich 2 Jahrzehnte als Marketing Managerin und Strategin in Konzernen gearbeitet, bis ich nach der Geburt meines zweiten Kindes merkte: Das macht mich nicht mehr glücklich!

Erfolgreich mit meinem eigenen Unternehmen wurde ich jedoch erst, als ich einen Mentor an meiner Seite hatte, der mich in die richtige Richtung begleitete. Heute helfe ich Unternehmer:innen, ihre inneren Stärken zu erkennen und mit Erfolg und Leichtigkeit das umzusetzen, wofür sie wirklich stehen – und gebe ihnen genau dafür Werkzeuge, Tools und Wissen an die Hand.

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