7 Säulen der Resilienz: Was dich als Unternehmer:in stärkt

von 25.10.2021

Ruhig bleiben, wenn Stress überhandnimmt. Schwierige Situationen gelassen meistern. Wie schaffen wir das bloß? Hilfe bieten die 7 Säulen der Resilienz. Was genau das bedeutet und wie du mit einfachen Übungen, deine innere Kraft aufbaust.

1. 7 Säulen der Resilienz: Das Wichtigste auf einen Blick

7 Säulen der Resilienz: Übungen, mit denen du dein inneres Gleichgewicht stärkst
Hinfallen, und Aufstehen – für viele ist das gar nicht so leicht! Foto: Unsplash
  • Resilienz ist die Kraft, Krisen mental gut zu überstehen.
  • Sie ist sozusagen das Immunsystem der Psyche – und hilft uns Menschen, Herausforderungen gelassen zu meistern.
  • Geprägt wird diese Fähigkeit in der frühen Kindheit.
  • Doch auch als Erwachsene können wir uns mit der inneren Widerstandsfähigkeit ausstatten – gerade für Unternehmer:innen so wichtig!
  • Die Basis bilden die 7 Säulen der Resilienz: Akzeptanz, Optimismus, Verlassen der Opferrolle, Lösungsorientierung, Zukunftsplanung, Verantwortung, Netzwerk sind wesentliche Resilienzfaktoren.
  • CEOs, die diese Grundhaltungen leben, werden Erfolg mit Leichtigkeit erreichen – und sehr gute Führungskräfte sein.

2. Definition & Erklärung: 7 Säulen der Resilienz

Gerade als Geschäftsführer:in bzw. Unternehmer:in kommt es im beruflichen Alltag immer wieder zu stressigen Ausnahmesituationen.

Ständig verändern sich Rahmenbedingungen, Ideen und Aufgaben nehmen kein Ende, manchmal kommt Druck von Außen. Dazu will ein Team empathisch geführt und in seiner Verantwortung gestärkt werden.

Das kann manchmal ganz schön viel sein.

Vermeiden können wir das nicht, die Frage ist eher, wie wir mit diesen Anforderungen umgehen.

Wer jetzt am liebsten flüchten würde, die innere Unsicherheit durch Macht kompensiert oder gar krank wird, hat es schwer. Nicht nur persönlich.

Um das zu vermeiden, kommt Resilienz ins Spiel.

Was bedeutet Resilienz – und warum 7 Säulen?

Wenn wir uns fragen, was die 7 Säulen der Resilienz sind, ist es natürlich wichtig zu wissen, was genau Resilienz eigentlich bedeutet. Im Internet kursieren viele verschiedene Definitionen zum Thema. Um eine zu nennen:

Definition Resilienz laut Duden: „psychische Widerstandskraft; Fähigkeit, schwierige Lebenssituationen ohne anhaltende Beeinträchtigung zu überstehen

Oder anders ausgedrückt: Resilienz ist die Fähigkeit, (elementare) Krisen mental gut zu überstehen, indem wir uns an veränderte Situationen anpassen – und zwar nicht nur im Privaten sondern auch im Business-Bereich.

Ob das nun große oder kleine Belastungen sind, ist egal. Wer an der eigenen Resilienz arbeitet, stärkt sein psychisches Immunsystem. Und zwar langfristig.

Dabei helfen die 7 Säulen der Resilienz. Wer diese wesentlichen Resilienzfaktoren verinnerlicht – und das braucht Zeit und Einsatz – entwickelt persönliche Stärke, die es braucht, um zu wachsen!

Das sind die 7 Säulen der Resilienz

  1. Akzeptanz: Im Jetzt leben. Annehmen, was sich nicht ändern lässt, Gefühle akzeptieren und Vergangenheit ruhen lassen.
  2. Optimismus: Zuversichtlich in die Zukunft schauen.
  3. Opferrolle verlassen: Den Blick von sich selbst lösen und auf die Situation richten.
  4. Lösungsorientierung: Nach Lösungen suchen, statt in Problemen zu verharren.
  5. Positive Zukunftsplanung: Visionen und Ziele mit einem tiefen Sinn formulieren.
  6. Verantwortung übernehmen: Aktiv werden, den eigenen Einfluss erkennen. Schritt für Schritt.
  7. Netzwerk/Bindungen: Beziehungen pflegen, die gut tun.

7 Säulen der Resilienz – Der Ursprung

Der Begriff Resilienz kommt vom lateinischen Wort „resiliere“ und bedeutet auf Deutsch übersetzt „zurückspringen, abprallen“. In der Physik werden solche Stoffe als resilient bezeichnet, die nach Einwirkung von außen in ihre ursprüngliche Form zurückkehren können.

Und genau das können resiliente Menschen: Sie überstehen leichte und schwere Krisen (scheinbar) mühelos, und bleiben trotz aller Probleme optimistisch – oder stehen zumindest schnell wieder auf.

Sorgen? Druck? Kennen auch diese Menschen! Sie sind schließlich keine Roboter, auch wenn das manchmal so wirken mag. Der Unterschied zu nicht-resilienten Personen: Sie lassen sich davon nicht einnehmen oder gar unterkriegen, sondern suchen nach Lösungen.

Das kannst auch du! Ich verrate dir, wie.

3. Tipps: 7 Säulen der Resilienz – Übungen für Unternehmer:innen

Resilienz wird im Kindesalter geprägt. Wer mit Eltern aufgewachsen ist, die unsere Grundbedürfnisse befriedigt, unsere individuellen Stärken und Schwächen wohlwollend akzeptiert und sich von unseren Bedürfnissen haben leiten lassen, wird sich höchstwahrscheinlich zu einem resilienten Menschen entwickeln.

Dazu gehört auch, dass unsere

  • Selbstwirksamkeit und
  • unser Selbstwertgefühl ernst genommen,
  • Konflikte angemessen gelöst,
  • unser Selbstvertrauen gestärkt und
  • generell mit viel Empathie gelebt wurde.

Alles Eigenschaften, Kompetenzen und am Ende auch Resilienzfaktoren, die gerade für Unternehmer:innen unglaublich wichtig sind.

Gleichzeitig hat natürlich auch die Umwelt einen großen Einfluss darauf, ob wir als Erwachsene mit einem inneren Gleichgewicht ausgestattet sind.

Und jetzt kommt das ABER: Auch wenn wir in unserer Kindheit all das erlebt haben, bedarf es lebenslanges Training, um die Kraft zu halten und weiter auszubauen.

Heißt auch, es ist nie zu spät, genau damit anzufangen, sich diese „Ausstattung“ selbst zu schenken.

Das kannst du tun:

1. Meditation und/oder Entspannungsübungen – für mehr Akzeptanz

Noch nie waren Technologie und Märkte so schnell im Wandel. Noch nie gab es so viele Herausforderungen, auf die schnell reagiert werden muss. Noch nie brauchten Mitarbeiter:innen und Partner:innen dafür so viel Vertrauen.

Und: Noch nie mussten Unternehmer:innen so viel loslassen, obwohl sie lieber alles „im Griff“ hätten.

Das kann Angst machen.

Wenn dann etwas nicht so läuft, wie wir uns das vorgestellt hatten, kommt sie, die Wut, die Trauer, das Gefühl, unter dem Druck zu leiden. Flüchten zu wollen, oder doch wieder alles zu kontrollieren.

Wut und Angst

Diese Gefühle sind erstmal nichts Schlimmes, sondern völlig normal. Und wichtig, um uns zu zeigen, dass etwas gerade nicht so läuft, wie es eigentlich sollte. Das wirklich Schlimme daran ist, dass viele von uns nicht gelernt haben, mit diesen negativen Emotionen umzugehen.

Und so befeuern diese Gefühle nicht nur unaufhaltsam negative Gedanken, sondern lösen auch körperliche Symptome aus, der Cortisol-Spiegel im Blut steigt. Wir sind maximal gestresst und können nicht mehr klar denken. Im schlimmsten Fall werden wir krank oder richten die Wut gegen andere.

Um da wieder herauszukommen, hilft vor allem eins: Raum schaffen, Luft zum atmen, einen Schritt zurücktreten, rauszoomen.

Nur wie?

Die meisten Menschen würden sich jetzt wohl ablenken. Und ja, das hilft, kurz. Vielleicht. Bis die nächste Situation kommt, die uns aus dem Gleichgewicht bringt.

Was langfristig hilft:

In Kontakt mit Gefühlen und Gedanken kommen. Sie akzeptieren, die Situation akzeptieren, mit allem, was dazu gehört. Beobachten, und sehen, wie das Toben allmählich leiser wird. Es verstehen, uns verstehen. Mitgefühl senden – und erkennen, was uns jetzt WIRKLICH helfen würde. Besonders, wenn wir das als Kinder zu wenig erfahren haben.

Meditation hilft dabei besonders gut. Doch gerade zu Anfang kann sich das Sitzen in der Stille, allein mit allen Gefühlen und Gedanken, sehr herausfordernd anfühlen.

Wem das Zuviel ist, der kann mit Entspannungsübungen beginnen, oder Tagebuch schreiben. Einfach runterschreiben, was dich herausfordert. Auch Yoga eignet sich ganz wunderbar, um in Kontakt mit uns selbst zu kommen – und dem, was uns wirklich aufreibt.

Tipps & wertvolle Links

Was ist Meditation – eine Einführung von Headspace, der Meditations-App (auf Englisch).

Headspace ist eine tolle App mit vielen geführten Meditationen zu verschiedensten Themen. Auf YouTube sind einige Meditationen kostenlos verfügbar. Eine schöne Meditation, wenn du dich gestresst fühlst, findest du hier (auf Englisch):

Geführte Mediation für mehr Akzeptanz & Loslassen (Englisch):

Progressive Muskelentspannung (macht sich gut vor dem Schlafengehen):

Yin Yoga gegen Stress – eine tolle Sequenz (70 Minuten, Englisch):

Wenn du weniger Zeit hast, Anti-Stress-Yoga mit Mady (28 Minuten, deutsch):

2. Säule: Glücks- und Erfolgstagebuch – für mehr Optimismus

Einfach optimistisch denken. Wird schon alles. Was für einige Menschen der Leitsatz im Leben zu sein scheint, fällt dir immer wieder schwer? Besonders, wenn alles sehr herausfordernd ist?

Keine Sorge, damit bist du nicht allein.

Und der Tipp, „Lach doch mal“, hilft da auch nicht viel.

Was wirklich hilft: Tagebuch führen. Selbst wenn du nicht der/die Schreiber:in bist. Es reicht nämlich, zehn Stichpunkte täglich zu schreiben, am besten morgens, bevor du anfängst zu arbeiten. Und abends, bevor du zu Bett gehst.

Am morgen: Notiere 5 Dinge, die dich glücklich machen

Notiere alles, was dir einfällt, selbst wenn es dir noch so nichtig erscheint. Es geht nicht immer nur um die „big things“. Im Gegenteil. Schon kleine Schritte können Großes bewirken. Nämlich Glücksgefühle, die dich leicht(er) in den neuen Tag gehen lassen und deinen Kopf frei machen für gute Lösungen, die dich und dein Unternehmen weiterbringen.

  • Der Kaffee.
  • Das gemütliche Bett.
  • Mein Kollege, mit dem ich gestern ein gutes Gespräch hatte.
  • Die Idee, die mir gestern noch kam.
  • Das Lächeln meines Kindes.
  • Das Bild an der Wand.
  • Mein gutes Buch.
  • Die neue Staffel meiner Lieblingsserie.
  • Dass ich heute Abend essen gehe
  • Dass ich heute Abend nicht essen gehe, und Nein gesagt habe …

Am Abend: Was hast du heute gut gemacht?

Tendierst du auch dazu, zu vergessen, was du alles schon erfolgreich gemeistert hast – oder deinen Erfolg, all deine Leistungen, als selbstverständlich anzusehen und deshalb IMMER weitermachen zu müssen?

Notiere 3 Dinge, die du heute und/oder in der Vergangenheit gut gemacht hast, zum Beispiel:

  • Den Mut gehabt, ein Unternehmen zu gründen.
  • Ein paar Dehnübungen, gleich am Morgen, obwohl mir nicht danach war – und danach gespürt, dass es mir gut getan hat.
  • In der Pause bewusst Zeit fürs Essen genommen.
  • Meinem Mitarbeiter wirklich zugehört und ihm dadurch geholfen.
  • Gleich am Anfang des Tages, die eine wichtige Sache erledigt, und mich nicht in Details verloren.
  • Mir einen Artikel zum Thema Eigenverantwortung im Team stärken durchgelesen, um endlich Verantwortung abzugeben.
  • Meinen guten Freund gefragt, ob wir mal wieder was unternehmen wollen.
  • Die angestaubte Stellenausschreibung online gestellt, um Unterstützung zu bekommen.
  • Blumen im Büro gegossen.

3. Reflektion, um die Opferrolle zu verlassen

Sich selbst Mitgefühl zu schenken, bedeutet nicht, sich in Selbstmitleid zu baden. Das führt nämlich meist dazu, dass wir keinen Ausweg sehen (können) und uns nur schlechter und schlechter fühlen.

Selbstmitgefühl bedeutet, sich selbst ein guter Freund zu sein: zuhören, Gefühlen Raum lassen, und dann den Blick auf die Situation richten – und rauskommen aus dem passiven Zustand, rein ins Handeln!

Schritt 1: Was du JETZT tun kannst, um ES leichter zu machen

Vielleicht lässt sich die Situation gerade nicht per Knopfdruck ändern, aber durch ein paar Maßnahmen leichter machen? Lassen sich erste Weichen stellen, um die Situation langsam zu verbessern?

Notiere alles, was dir einfällt. Und scheint es noch zu klein.

Schritt 2: Was du zukünftig tun kannst, um es DIR leichter zu machen (Dein Energietank)

Schreibe in einem ruhigen Moment auf, was dir heute/gestern Energie geschenkt und was dir Kraft geraubt hat. Dann versuche Schritt für Schritt, die Krafträuber zu reduzieren und mehr von dem in deinen (Arbeits-)Alltag und Leben zu integrieren, was dir gut tut.

Diese Übung zeigt dir, dass du immer etwas (für dich) tun kannst und hilft dir, zu entschlüsseln, was dir wichtig ist – und was du vielleicht nur machst, um anderen zu gefallen. Und damit kommen wir auch schon zum nächsten Punkt:

Schritt 3: Was du nachhaltig tun kannst, um ALLES leichter zu machen (Glaubenssätzen auf die Spur kommen)

Das Meiste, was uns Menschen hemmt und an guten Lösungsansätzen hindert, liegt gar nicht so sehr im Außen, sondern in uns selbst.

Glaubenssätze, wie „Ich darf das nicht/Ich kann das nicht“, die in unserer Kindheit geprägt wurden, blockieren uns weitaus mehr, als wir glauben.

Das Blöde: Sie liegen tief in unserem Unterbewusstsein verborgen und müssen erst einmal hervorgeholt werden, um sie umwandeln zu können.

Deshalb bringen positive Affirmationen auch nur etwas, wenn sie zu uns passen. Einfach täglich vor dem Spiegel „Ich bin toll und großartig“ zu beten, hilft daher bei Weitem nicht jedem zum Erfolg. Im Gegenteil: Das kann ganz schön Druck auslösen.

Gleichzeitig bringt es auch nichts, „wahllos“ neue Prozesse zu etablieren, das Team zu vergrößern oder fancy Marketing-Aktionen umzusetzen – und seien die Ideen noch so gut.

All das bringt nur etwas, wenn diese Business-Steps auch wirklich die richtigen sind – und wir an deren Erfolg glauben. Denn: Selbst wenn du die beste Strategie für dich und dein Unternehmen auswählst, ohne „Growth“ Mindest, wirst du immer wieder vor Problemen stehen, die – in deinen Augen – Rückschritte bedeuten und sich irgendwie nicht wirklich lösen lassen.

Einen ausführlichen Artikel zum Thema Unternehmer Mindset ändern findest du deshalb hier – mit vielen praktischen Tipps und Beispielen.

Eisberg Grafik Mindset

4. Brainstorming – um Lösungen zu suchen (7 Säulen der Resilienz)

Du stehst vor einer Herausforderung? Notiere ganz frei von Bewertungen alle Lösungsansätze, die dir einfallen. Denke dabei auch an andere Menschen und Unternehmer:innen aus deinem Umfeld: Wie würden sie das Problem lösen?

Dir fällt es schwer, eine Entscheidung zu treffen? Das musst du auch nicht. Jedenfalls nicht allein. Bitte um Hilfe, wann immer du sie brauchst.

Du hast ein Team um dich herum? Prima, binde sie mit ein. Oder besser noch: Übertrage das Projekt komplett auf ein Team. Wie? Lies hier.

5. Visionsarbeit – für DEINE Zukunft

Damit du dich wirklich für das begeisterst, was du da tagtäglich leistet und auch dein Team mitreißen kannst, musst du wissen, warum du tust, was du tust. Klingt trivial, ist es aber nicht – und wird von vielen Unternehmer:innen stark vernachlässigt.

Mein dringlichster Rat lautet:

Kümmere dich um deine Werte, deine Vision, um einen Sinn stiftenden Purpose und formuliere Ziele, die klar dorthin führen, wo du hinwillst. Nur so wirst du langfristig motiviert sein und auch dein Team motivieren.

Identifikation ermöglichen, dir selbst, deinen Mitarbeiter:innen, deinen Partner:innen und auch deinem Kundenkreis, auch das ist ein Aspekt dieser Säule.

Auch eine Zukunft mit Sinn gehört zu den 7 Säulen der Resilienz
Auch eine Zukunft mit Sinn gehört zu den sieben Säulen der Resilienz. Foto: Unsplash

6. Verantwortung übernehmen, heißt auch Verantwortung abgeben

Dieses Thema habe ich bereits bei Punkt 4 angesprochen. Verantwortung zu übernehmen, bedeutet gerade für Unternehmer:innen auch, Verantwortung abzugeben. Sich Hilfe suchen, und annehmen.

Denn häufig ist das Nicht-Loslassen-Können die Ursache für Arbeits-Overload und Stillstand. Dabei braucht es gerade in Zeiten des digitalen Wandels und all der Schnelllebigkeit, die er mit sich bringt, Führungskräfte, die Innovation vorantreiben.

Die Leader sind und Visionär.

Die begeistern und begleiten, statt zu kontrollieren und zu managen.

Lies mehr dazu: Was Führung erfolgreich macht

7. Auf ein Team und Umfeld setzen, das menschlich passt

Du merkst: Um Resilienz als Geschäftsführer:in bzw. Unternehmer:in aufzubauen, geht es auch darum, vertrauensvoll Aufgaben zu übertragen – und zwar komplett, von Anfang bis Ende.

Damit das gelingt, brauchst du als Säule ein gutes Team um dich herum, das es dir leicht(er) macht, loszulassen. Und ein Mindset, das das ermöglicht.

Eigenverantwortung im Team stärken heißt auch ein Teamgefühl zu entwickeln

Ich freue mich immer sehr über einen Austausch mit dir in den Kommentaren. Was hilft dir, Ruhe zu bewahren? Wie triffst du wichtige Entscheidungen? Welche der sieben Säulen aus dem Modell bereitet dir am meisten Schwierigkeiten? Und was hat dir geholfen, dich selbst zu stärken?

Doreen Hegemann
Doreen Hegemann

Ich bin Doreen Hegemann, Wahl-Hamburgerin und war schon immer Unternehmerin. Zumindest im Herzen. Doch zunächst habe ich 2 Jahrzehnte als Marketing Managerin und Strategin in Konzernen gearbeitet, bis ich nach der Geburt meines zweiten Kindes merkte: Das macht mich nicht mehr glücklich!

Erfolgreich mit meinem eigenen Unternehmen wurde ich jedoch erst, als ich einen Mentor an meiner Seite hatte, der mich in die richtige Richtung begleitete. Heute helfe ich Unternehmer:innen, ihre inneren Stärken zu erkennen und mit Erfolg und Leichtigkeit das umzusetzen, wofür sie wirklich stehen – und gebe ihnen genau dafür Werkzeuge, Tools und Wissen an die Hand.

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