Mindset ändern: Wie du endlich deine Ziele erreichst

von 26.08.2021

Du hast Prozesse verändert, Mitarbeiter eingestellt oder viel Geld fürs Marketing ausgegeben? Kurzum, du arbeitest hart, doch der gewünschte Erfolg lässt auf sich warten? Endstation Mindset – oder wie eine auf Wachstum ausgerichtete Haltung alles vereinfacht. Lies hier, was ein „Growth Mindset“ ist und wie du dein „Fixed Mindset“ änderst. Inklusive praktischer Beispiele!

1. Das Wichtigste auf einen Blick

Das Eisberg-Modell nach Freud: Mindset ändern, indem wir unterbewusste Glaubenssätze entschlüsseln
Das Eisberg-Modell nach Freud: Mindset ändern gelingt nur, indem wir das hervorholen, was unter der Oberfläche schlummert – und uns festhält.
  • Als Mindset wird unsere innere Haltung bezeichnet.
  • Es definiert auch, wie wir Menschen an Herausforderungen herangehen.
  • Unterschieden wird zwischen einem Fixed (starren) und Growth (wachstumsorientierten) Mindset.
  • Nur letzteres trägt dazu bei, dass wir unsere Ziele mit Leichtigkeit und Freude erreichen.
  • Das Mindset wird durch Erfahrungen in der Kindheit geprägt.
  • Nur ein klitzekleiner Teil davon ist uns bewusst.
  • Der Großteil sind Glaubenssätze, die tief in unserem Unterbewusstsein verankert – und unsichtbar – sind.
  • Sind diese negativ, können sie uns daran hindern, erfolgreich zu sein – ohne, dass wir es merken.
  • Mindset ändern? Negative Muster hervorholen und eine neue Realität erschaffen.
  • Spezielle Übungen helfen dabei.

2. Bedeutung Mindset: Was ist das?

Mindset bedeutet ganz grob übersetzt Einstellung oder Haltung, die Menschen zu bestimmten Themen haben.

So weit so gut.

Allerdings sagt diese Definition noch nicht wirklich etwas aus. Wichtig ist nämlich die Art von Mindset, die wir als Unternehmer:innen und Führungskräfte leben.

Warum ist die innere Haltung so wichtig, um Erfolg zu haben?

Tatsächlich hat unser Mindset mindestens 90 Prozent Einfluss auf unseren Erfolg – und ist damit der größte Katalysator!

Doch nur ein wachstumsorientiertes Mindset, also eines, das auf Entwicklung und Lernen ausgerichtet ist, führt dazu, dass wir schnell und einfach unsere Ziele erreichen.

Oder andersherum ausgedrückt: Wer keine wachstumsorientiertes Haltung besitzt, wird zwar eventuell die eigenen Ziele erreichen, sich dabei aber ganz schön verausgaben müssen. Interne Barrieren überwinden, Herausforderungen meistern? All das könnte zum Kraftakt werden.

Das verdeutlicht die folgende Grafik und die Unterscheidung zwischen einem „Fixed“ (starr, unflexibel) und „Growth“ Mindset nach Carol Dweck und den dahinter stehenden Überzeugungen noch einmal sehr schön:

Two Mindsets Schema nach Carol Dweck. Quelle: https://fs.blog/about/

Wie uns eine starre Haltung blockiert

Menschen mit einem Fixed Mindset sehen ihre Fähigkeiten als angeboren und damit unveränderbar an und sind deshalb weniger bereit, an sich zu arbeiten und aus Fehlern zu lernen. Sie wollen stets in einem guten Licht dastehen, da dies elementare Auswirkungen auf ihr Selbstwertgefühl hat.

Sie haben schnell das Gefühl zu scheitern und können deshalb – verständlicherweise – nicht mit Kritik umgehen. Herausforderungen und Fehler zu machen vermeiden sie, und geben schnell auf. Gleichzeitig neiden sie anderen ihren Erfolg, weil sie glauben, nie das Glück zu haben, das erreichen zu können.

Dahinter stecken negative Erfahrungen und Glaubenssätze, die in ihrer Kindheit geprägt wurden und ihnen – meistens – nicht bewusst sind.

Das Ergebnis: Sie können nicht ihr volles Potential ausschöpfen.

Warum ein Growth Mindset Freiheit bedeutet

Ganz anders sieht es bei Menschen mit einem Growth Mindset aus: Sie sehen Intelligenz, Fähigkeiten und Talente als etwas an, das entwickelt werden kann und wissen, dass sie alles erreichen können.

Sie haben das Bewusstsein, aus Herausforderungen und Kritik viel lernen zu können und geben mit Freude Gas auf ihren Themen. Gleichzeitig ziehen sie Inspiration aus dem Erfolg der anderen. Denn ihnen ist klar: Das kann ich auch!

Das Ergebnis: Sie erreichen mehr von dem, was sie wirklich wollen – das gibt ihnen ein Gefühl von Freiheit im Leben.

Und wo stehst du?

Findest du dich in einigen Beschreibungen vom Fixed Mindset wieder? Da bist du nicht allein! Tatsächlich geht es einem großen Teil der Menschen so und ist auch bei Unternehmer:innen weit verbreitet. Die gute Nachricht: Es ist nie zu spät, ein Growth Mindset zu entwickeln!

3. Übung: Wie Mindset ändern und auf Erfolg ausrichten?

Um zu veranschaulichen, wie wir unser Mindset ändern und auf Erfolg ausrichten können, nutze ich gern das Eisbergmodell nach Siegmund Freud.

Die Eisberg-Grafik nach Freud verdeutlicht, wie mächtig unser Unterbewusstsein ist – und wie stark der Einfluss auf unsere Persönlichkeit.

Die Grafik zeigt, dass nur ein sehr kleiner Teil des Eisbergs, die Spitze, aus dem Wasser ragt. Der größte Teil und damit das gesamte Fundament, auf dem sich der Eisberg stützt, liegt unter der Oberfläche – und ist damit auf den ersten Blick unsichtbar.

Genauso ist es mit unserem Mindset: Das was wir bewusst denken und fühlen, ist nur ein klitzekleiner Teil von dem, was uns tatsächlich antreibt.

Der größte Teil unserer Persönlichkeit, und damit all die unterbewussten Glaubenssätze, Prägungen und Limitierungen liegen tief in unseren Unterbewusstsein verborgen. Und sind gleichzeitig unser mächtigster Treiber bzw. Hemmer.

Erst wenn deine bewussten Gedanken und Gefühle mit den unterbewussten Treibern im Einklang sind, kannst du das erreichen, was du wirklich von Herzen möchtest.

Folgende drei Ebenen müssen zusammenkommen und übereinstimmen:

  1. Deine Gedanken (Bewusstsein)
  2. Deine Überzeugungen (Unterbewusstsein)
  3. Dein Tun (Verhalten)

Unser Ziel ist es also, den unterbewussten Teil von dir hervorzuholen. Die Glaubenssätze anzuschauen, die in deiner Kindheit geprägt wurden, und all das dich begrenzende in wachstumsorientierte Einstellungen umzuwandeln.

Weg vom verbissenen „Ich will/ich muss“, hin zum wohlwollenden „Ich möchte/ich werde“, also dem Twist im eigenen Handeln, der das Leben so viel leichter macht.

Klingt unmöglich? Nein, es gibt dafür eine bestimmte Technik, die ich im Coaching anwende. Die Visionsarbeit.

Training und Übungen: So kommst du deinen Glaubenssätzen auf die Spur

1. Absolute Klarheit auf der bewussten Ebene

Frage dich: Was sind deine Ziele und warum sind das deine Ziele?

  • Das „Was“ beinhaltet klare Zahlen und Fakten.
  • Dadurch, dass wir uns auch dem „Warum“ widmen, dringen wir zu deiner Gefühlsebene durch. Gern kannst du an dieser Stelle auch persönliche Treiber nennen.

2. Unterbewusstsein arbeiten lassen

Durch die Beschäftigung mit deinem „Warum“ kommst du deinem Unterbewusstsein automatisch ein Stück näher: Wahrscheinlich werden Gedanken und Bilder auftauchen, die du (unterbewusst) mit deiner Vision, deinen Zielen und deinem Warum in Verbindung bringst.

Öffne dich dafür, so schwer es vielleicht auch sein mag. Denn genau das wird dich weiterbringen, versprochen! Wir sind nämlich deinen verborgenen Glaubenssätzen auf der Spur.

Schreibe alles auf, was dir in den Sinn kommt, sowohl die positiven Bilder und Sätze also auch die negativen bzw. kritischen.

Das können Erwartungen oder auch Sprichwörter sein, die du in deiner Kindheit erlernt hast und zu deinem Eigen gemacht hast, ohne es zu wollen.

Sehr gängige Beispiele sind:

  • „Ich muss mich immer anstrengen.“
  • „Ich darf keine Fehler machen.“
  • „Nur wer hart arbeitet, wird erfolgreich sein.“
  • „Ich muss 60 Stunden arbeiten.“
  • „Es steht mir nicht zu, erfolgreich zu sein.“
  • „Ich kann das nicht. Ich bin nicht gut genug. Es wird nie reichen.“
  • „Ich muss vorsichtig und immer auf der Hut sein.“
  • „Sicherheit ist das A und O.“
  • „Ich darf nicht prahlen.“
  • „Ich darf nicht auffallen und muss darauf achten, allen gerecht zu werden.“
  • „Es muss hart – und schwer sein.“

Durch diese so genannte Visionsarbeit schärfen wir nicht nur deine bewusste Ebene und sorgen dafür, dass du deine Ziele klar vor Augen hast, sondern bringen auch dein Unterbewusstsein dazu, Limitierung preiszugeben, die dich in deiner Entwicklung hemmen.

3. (Negative) Glaubenssätze umwandeln

Nun kommt die Arbeit, die – in den meisten Fällen – Disziplin erfordert: Wenn du deine dich limitierenden Glaubenssätze entschlüsselt hast, kannst du diese umformulieren. Im Coaching arbeiten wir daran in einem Workshop.

Der Schlüssel: Die neuen Sätze immer und immer wieder zu wiederholen, am besten zur täglichen Routine machen, und zwar so lange, bis die alten Muster überschrieben sind und im Unterbewusstsein eine neue Realität erschaffen wurde.

Das braucht Ausdauer, Geduld und Kontinuität, keine Frage. Aber es lohnt sich!

4. Unternehmer Mindset: Beispiele aus dem Coaching

Negatives Mindset ändern: Beispiele aus meinem Coaching Alltag

Einer meiner Kunden hatte ein großes Ziel: Er wollte zehn Millionen Umsatz machen. Ich merkte: Er will sein Ziel erreichen, unbedingt. Sich selbst dort gesehen, hatte er aber nicht. Unterbewusst traute er sich selbst nicht einmal eine Million Euro zu.

Und genau hier lag der Knackpunkt.

Er war nicht im „Ich werde/Ich möchte“, sondern im verbissenen „Ich will“ oder sogar „Ich muss“. Ihn behinderten eine ganze Reihe von Glaubenssätzen, allen voran der eine, der alles erschwerte: „Vielleicht steht es mir gar nicht zu, erfolgreich zu sein.“, dicht gefolgt von: „Was denken die anderen von mir, wenn ich mein Ziel erreicht habe?“. Und: „Ich kann nicht führen“.

Dabei liegt auf der Hand, dass ein Zehn-Millionen-Jahresumsatz nicht ohne ein gutes Team erreicht werden kann. Die Betonung liegt auf gut. Denn er hatte zwar Mitarbeiter eingestellt, aber eben nicht die, die sein Unternehmen wirklich voranbringen würden. „Ich finde einfach nicht die richtigen Leute“, erklärte er. Noch ein limitierender Glaubenssatz.

Wir haben uns in einem Workshop auf die Suche nach seinen (negativen) Glaubensätzen gemacht, diese identifiziert, umformuliert und anschließend ein Ritual entwickelt, um die alten Glaubensmuster zu überschreiben. Zusätzlich haben wir die Schritte definiert, die für seine Zielerreichung notwendig waren.

Noch ein Beispiel

Ein Kunde erzählte mir im Coaching, dass er langsam verzweifeln würde. Er hätte auf unterschiedlichste Marketingaktivitäten gesetzt, viel Geld ausgegeben, und trotzdem würde ihn das alles nicht weiterbringen.

Also arbeiteten wir nach dem Pareto Prinzip und entschlüsselten den wichtigsten Marketingkanal, mit dem die ideale (und kaufkräftige) Zielgruppe wirklich erreicht werden konnte und formulierten die notwendigen Aufgaben und Maßnahmen.

Darüber hinaus deckten wir aber noch mehr auf: Tief in ihm verborgen lag der Glaubenssatz, dass das alles sowieso nichts bringt. Aus diesem Grund setzte er auf möglichst viele, breite Maßnahmen, um nicht zu scheitern. Insgeheim glaubte er nicht an sich und das, was er tat.

Es stimmt also: Wenn du selbst nicht an dich, deine Ziele und deine Maßnahmen glaubst, wird es schwer mit dem Erfolg. Einfach weil du dann nicht die richtigen Entscheidungen treffen kannst. Dir fehlt der Mut, die Gewissheit und auch das berühmte Bauchgefühl dafür, welches der optimale Schritt ist, der dich deinem Ziel näherbringen wird.

Anders ausgedrückt: Arbeitest du an deinem Mindset, wirst du viel schneller und leichter genau die richtigen Entscheidungen treffen. Aus Überzeugung!

Warum eine positive Haltung trotzdem nicht alles ist

Wenn Unternehmer:innen zu mir kommen, wissen sie nur in seltenen Fällen, dass sie sich auch um ihr Mindset kümmern müssen, um erfolgreich zu sein – zumindest wenn sie den Erfolg mit Leichtigkeit erreichen möchten.

Verwunderlich ist das nicht, unser wahres Mindset, also das, was wir tief ins uns denken und fühlen, liegt zunächst im Verborgenen. Wir erinnern uns an das Eisberg-Modell.

Was für die meisten dagegen offensichtlich ist, ist beispielsweise, dass der Umsatz nicht stimmt: „Ich weiß nicht, wie ich die Zahlen erreichen soll“, klagte eine Kundin. Wir begannen zu entschlüsseln, auf welchen Bereich sie ihre ganze Energie legen sollte, eliminierten alles Überflüssige, feilten an notwendigen Prozessen und kamen irgendwann auch auf das Thema Mindset zu sprechen.

So läuft es fast immer bei mir im Coaching, Mindset ist nicht das erste Thema, das ich anspreche und angehe.

Hä? Aber ich dachte, das wäre der größte Katalysator für Erfolg?

Ja. Aber:

Auch wenn dein Mindset dein wichtigster Beschleuniger ist, funktioniert dieser Hebel nur, wenn du die richtigen unternehmerischen Schritte gehst. Heißt: Setzt du nicht auf die optimalen Bereiche für dich und dein Unternehmen, wird dir auch das beste Mindset nichts bringen.

Der Spruch: „Du kannst alles schaffen, wenn du nur daran glaubst“, stimmt nur bedingt.

Für einige mag das ernüchternd klingen, ich persönlich empfinde das als Erleichterung. Denn zu denken, dass wir (ohne unternehmerische Mühe und Einsatz) alles erreichen können, wenn wir in unserer Mitte sind und positiv denken, kann ganz schön Selbstzweifel auslösen – und das Gefühl, ständig hart an sich arbeiten zu müssen. Und haben wir trotz all der Selbstoptimierung keinen Erfolg, bricht nicht selten ein Kartenhaus zusammen.

Und trotzdem ist die eigene Einstellung so wichtig für unseren ganz persönlichen Weg. Denn häufig steckt hinter dem vermeintlichen Scheitern, dass wir uns selbst den Erfolg nicht gönnen. Oder um es mit Henry Fords Worten zu sagen:

„Whether you think you can or whether you think you can´t you are right.“

Henry Ford

Ein positives, auf Wachstum ausgerichtetes Mindset hat also viel mit Vertrauen zu tun. Erst dann werden sich Puzzleteile fügen, erst dann werden Dinge passieren, die wir bei anderen vielleicht dem Schicksal oder dem Glück zugeschrieben hätten.

Dabei ist es vor allem dein Bewusstsein, das du auf das gerichtet hast, was du wirklich möchtest – und dir selbst zutraust, genau das zu erreichen. Dieser große Shift ermöglicht es dir, endlich die Möglichkeiten zu sehen, für die vorher kein Raum war.

Nun bleibt mir nur noch eins zu sagen: Ergreife sie!

5. Bücher & Filme – Inspirierendes und Hilfreiches

Das berühmte Beispiel: Thomas Edison, Erfinder

Das von mir empfohlene Buch „Think and grow rich“ wurde verfilmt. Auf YouTube ist ein Ausschnitt veröffentlicht, der wunderbar verdeutlicht, wie sehr unser Handeln von Prägungen aus der Kindheit beeinflusst wird:

Kurz nachdem Thomas Edison eingeschult wurde, erhielt er einen Brief von der Schulleitung. Seine Mutter öffnete den Brief vor seinen Augen, überflog ihn kurz und las dann, mit Tränen in den Augen, laut vor: „Ihr Sohn ist ein Genie. Diese Schule ist zu klein für ihn und hat nicht genug Lehrer, um ihn zu unterrichten. Bitte unterrichten Sie ihn selbst zuhause.“

Und das tat sie, und ebnete ihm damit den Weg, den wir alle kennen. Doch dieser hätte auch ganz anders aussehen können: Viele Jahre später, als Edison längst ein erfolgreicher Geschäftsmann war, fand er den Brief der Schule. Dort stand etwas ganz anderes, als er erinnerte: „Ihr Sohn ist langsam, und unfähig, klar zu denken. Wir werden ihn nicht mehr zur Schule kommen lassen.“

Indem Edisons Mutter die negativen Worte durch positive ersetzte und ihn fortan in seinen Stärken förderte, schaffte sie die Basis für seinen Erfolg. Bereits 1867, im Alter von 21 Jahren, meldete er seine erste Erfindung zum Patent an, der Rest ist eindrucksvolle Geschichte (auf planet-wissen.de kannst du mehr darüber lesen).

Dieses berühmte Beispiel zeigt, wie wir in unserer Kindheit geprägt werden – und wieviel Einfluss diese auf unseren Erfolg hat.

Werden wir Menschen von unseren Bezugspersonen unterstützt und wird uns viel zugetraut, fällt es uns leicht, zu vertrauen, Entscheidungen zu treffen, mutig zu sein und aus Fehlern zu lernen. Genau das, was Edison so erfolgreich machte.

Zum Glück wusste das Edisons Mutter und gab ihrem Sohn aller Widrigkeiten zum Trotz das Gefühl, etwas Besonderes zu sein. Wäre sie nicht gewesen, wären seine Glaubenssätze wahrscheinlich weniger positiv gewesen.

Das Schöne: Es ist nie zu spät, um an unseren Glaubenssätzen zu arbeiten. Wir müssen nur anfangen.

Ich freue mich sehr über deine Fragen, Erfahrungen und persönliche Geschichte in den Kommentaren!

Doreen Hegemann
Doreen Hegemann

Ich bin Doreen Hegemann, Wahl-Hamburgerin und war schon immer Unternehmerin. Zumindest im Herzen. Doch zunächst habe ich 2 Jahrzehnte als Marketing Managerin und Strategin in Konzernen gearbeitet, bis ich nach der Geburt meines zweiten Kindes merkte: Das macht mich nicht mehr glücklich!

Erfolgreich mit meinem eigenen Unternehmen wurde ich jedoch erst, als ich einen Mentor an meiner Seite hatte, der mich in die richtige Richtung begleitete. Heute helfe ich Unternehmer:innen, ihre inneren Stärken zu erkennen und mit Erfolg und Leichtigkeit das umzusetzen, wofür sie wirklich stehen – und gebe ihnen genau dafür Werkzeuge, Tools und Wissen an die Hand.

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